gregor samsa: jeroen van aken
und sich dann noch von den wolken zerbröseln lassen ("ooo" von 27:36 ep).

auf der siegerseite heisst es:
pelican city (kein anderer als brian burton aka der kongeniale dj danger mouse, alle wege führen zu ihm - wir haben am selben tag geburtstag, ich bin mir sicher, das hat was zu bedeuten)... ich bin im digitalen besitz von rhode island (ich will alles besitzen, was dieser mann angefasst hat, u.a. auch die grey album lp (ich komme!)), wer weiss, wo dieses magische, brilliante stück musik auf vinyl gibt (zurück zu rhode island), ist hiermit wünschenswert verpflichtet, es mir und meiner wenigkeit zu berichten (in diesem fall (eines schatzes) bin ich selbstverständlich gegen jegliche interneteinkäufe). als gegenleistung knie ich mich nieder und mache den raskolnikow-style oder was man sonst von mir verlangen kann (mich anschreiben, von finanzen ist hier nicht die rede, es geht um 'DAS DA'!). höchstwahrscheinlich ist es in deutschland gar nicht zu kriegen und dennoch... "northside", einer der besten tracks auf der platte, kann man HIER anhören. dann "the icefields". dann "the bordello". zum alleinsein. ohne dach. mit frierenden füßen zuggleise spüren. ab und zu einnicken. aber immer wieder, immer wieder ist die sehnsucht da. weil ziel.
aber jetzt mal ernst: eine der lieblings-lps von 2007 war ayres (die eigentlich eine ep ist) von dem wunderbaren helios, der irgendeinem märchenwald entlaufen ist. musik, bei der man in den ewigen schlaf fallen möchte und träumen, träumen bis sich der kopf darin wie zuckerwatte auf der warmen zunge auflöst. also bitte dem link folgen, "soft collared neck" anhören (lieblingssong auf der platte) und: