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09 random

Tuesday, 13. October 2009

...

[ hall & oates "you make my dreams" ]


nach neun stunden in diversen zügen und bahnhöfen:
ja, meine kleine, schlummernde schweiz, du hast mich.



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Monday, 13. July 2009

13. juli, love it or leave it

[ jefferson starship "nothing's gonna stop us now" ] yeah, trash!


meine damen und herren, applaus bitte: der 13. juli! der tag, an dem man mit einem breiten grinsen um sieben uhr morgens aus dem bett springen muss.

[die menge klatscht nochmal voller begeisterung in die hände.]

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Monday, 15. June 2009

greetings from ithaka

[ hilltop hoods "last confession" ]


1. es ist so weit, hah: australien ist wieder im herzen. und alles ist anders.
2. wir sind im zweiten teil, in der fortsetzung des films, der mit happy-end geendet hat. und glaubt uns, dieser teil endet genauso.
3. jemandem scheint da die sonne aus dem arsch.
4. beats and beatings - one sweet thing.
5. buchstaben um elf nachts. there's nothing like that. liebesbriefe und phäromone rauben den verstand.

6. ja, unser herz ist ein lauter ort!

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Monday, 23. March 2009

broken sleep. oder: sentimentale scheisse ®..

[ azure ray "beautiful things can come from the dark" ]



1. all worn out. leak of sleep. nature of dreaming. rem-phasen anderer beneidend. und der himmel ist blau.
2. beat in den fingerkuppen. wie eine krankheit. wird man nicht schnell los.
3. verkettete nacktheiten. chinaski hatte recht mit all den ruhenden schulterblättern, die wie angesetzte flügel milchige haut durchbohren.
4. sleepy head trägt erlösung in den mundwinkeln.
5. everything's moving forward.
6. hero's got the timing. halb fünf am morgen.
7. heißer earl grey.
8. arturo bandini wirft seine worte in die wüste. vor liebe.
9. what were the chances?

und:

wunderschönes samstagkonzert wars. danke an alle, die da waren. vor allem an die crew und die zurückkehrenden (apropos ®). ein hofkonzert im besten klub der stadt.

yea, cause this is how we roll, hannes. i guess.

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Friday, 26. December 2008

# one

[ the zephyrs "stargazer" ] pathos und rock action, meine fresse.


man(ch einer, nur um der dritten person des eigenen ichs nicht auszuweichen) ist gerade so vollgepackt mit dingen und eindrücken. es fühlt sich an wie leben. yeah, take me to the riot. oder wie die guten alten cypress hill einst sagten: inhale, exhale. hahah.

(nur die habens ohne metaphorik gemeint.)

ja. freunde. ohne apostrophe.

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Thursday, 18. December 2008

hound stories

[ david holmes "no more time outs" ]


time for eeasyness. [maybe not] uns fehlt das australientum und wir nähern uns unserem traum wir irrsinnige. ah, das ist toll, das ist großartig. tief im inneren wissen wir: wir sind absolut dumm, hirngefickt und ja, hooker for life yuh. wir lieben leiber und rohe klänge des kehlkopfs. when rhythm is life - and life is rhythm, hah. obwohl wir gegen so ziemlich vieles sind, lieben wir insgeheim lange autofahrten. wir lieben flughäfen und bahnhöfe über alles. wir sind kopfnicker from the heart. und geigenbögen, die unsere knochen mit ihrer sanftheit verwöhnen... geigenbögen über alles... stop. the truth is... wir fressen liebe vom boden, wenns sein muss. wenn man sie uns dekadent hinwirft wie hungrigen kötern. und wir wälzen uns im dreck. ich wir lieben es so hoch zu fliegen wie es nur möglich ist. und dabei die gravitation zu ficken. auch wenn unsere knochen danach zu staub werden. und auch wenn die welt gegen einen ist, und sowas von, hören wir nicht auf zu bejahen. und nie eins nach dem anderen, sondern alles zugleich, dass ein ganzes nach allem schmeckt. und stille. und dass eigentlich nichts passiert, aber wieder: alles auf einmal. sleepdrunk baby behind the door ain't knocking. ah, wir sind okay. wir sind immer okay. wir kennen keine fehler. was bleibt uns anderes übrig als man selbst zu sein? man ist immer, was man tut.

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Sunday, 16. November 2008

favourite eyes, favourite voices. this home is near.

[ goldmund "in a notebook" ] unbedingt. unbedingt.


strange shit. es ist still. schlaffe glieder. wir haben vergessen, was es heisst, einen gesunden zugang zu einem tagesrhythmus, zu einem gesunden schlafrhythmus zu haben. leise schritte am bettrand retten uns das leben. und dann diese desillusionierung. unser hausgeist ist unser seelenverwandter. hände sind schwer. leere hände sind am schwersten. wir nähern uns dem abgrund des physischen. vollmond ist unser tageslicht. ist wenn man vor erschöpfung salz im maul hat. unbewusst. aber man kann nicht anders. menschen müssen ja ständig irgendwelche absurde träume haben.. kämpfen, kämpfen, kämpfen. für etwas, das nicht im geringsten anschaulich ist. erfassbar ist. ein jahr später ist solch eine spekulation.

man vermisst seine freunde. am allermeisten, wenn sie da sind und einem ihre augen in die stirnhöhlen drücken. oder die vertrauten stimmen am anderen ende der leitung erklingen. far, far away. briefe. und diese sehnsüchte.. man war selten im leben stärker.

danke an all diese seelen. i find peace under your shadows.

[ some things are apparently forever. thank for this. ]

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Friday, 7. November 2008

yes, it's all about this "all or nothing at all" stupid funky shit. again. (if you're an emo then i'm an emo, too.)

[ get up kids "i'll catch you" ] go ahead but you better don't give it a listen. danke, nas t.h., an der stelle.


many, many days and many months later. same day, different year. still love-drunk and brokenhearted. no cure for the wicked. mindfucked random as, hahah.

wenn unsere füße wieder den boden erreichen, löscht sich auch das leidige feuer. man versprichts. wir haben mit der geduld einen pakt geschlossen. wir kotzen aber immer noch sehnsucht vor vertraute füße. aber antworten. sie sind uns verborgen. immer noch rote ledersofas und portishead. rauch in der lunge. apfeltee, shisha mit traubengeschmack und baklava. zum ersaufen. schwierige fünf tage. die zahlen sind immer gleich, nur die zeit, die ändert sich. wir sind gerade so neunzehn und emo, dass wir ständig im get up kids-kitsch landen. wir erwähnen schon gar nicht die uralten jimmy eat world-songs. aber mein gott, heimlich werfen wir unsere pupillen in augäpfel fremder. diese warterei treibt einen in den wahnsinn. und an wen diese songs gerichtet sind, da sind wir uns auch nicht so sicher. entweder fressen wir staub oder ersticken an wolkenzucker. entscheiden kann man sich noch nicht. aber hochprozentiges.

und ja, wir gehören ja zum volk, das an zeichen glaubt. und an das loslassen. und an den ganzen scheiss.

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Tuesday, 7. October 2008

7 of 365.

[ bliss n eso "eye of the storm" ] give it a listen!

for the city.


wir haben es geschafft. eine woche ohne boden, oft mit zuhause, meistens mit fernweh. viele kilometer. autofahrten und züge. laut und leise. lärm und gräber. fremde hirne und eigenes pochen. und loslassen. und sich erinnernkönnen, es aber nicht leben. berlin. und münchen. und natur. unser herz ist eingebettet in hingabe. und nähe. und freundschaft. und fremde körper, gefüllt mit pulsierenden flüssigkeiten, spendeten so viel wärme. vor allem. und überhaupt: alles ist gut. alles ist so gut. es ist ruhe. und so viel sicherheit. und abschied. aber gut. weil unendlichkeit. und man sträubt sich gegen nichts mehr. weil die letzten sieben tage vielleicht zu den schönsten aus diesen 365 gehören. man ist wieder an seinem platz. no beloved distortion means also silence sometimes. and once in a while silence means clarity.

danke an fremde gesichter und leiber.

und der song oben. der ist sowas wie perfekt für die lieblingsoptimistenfreaks.

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Friday, 12. September 2008

912

[ jimmy eat world "hear you me" ] listen


- death cab for cutie, die frühen jimmy eat world und the get up kids, i am kloot, the weakerthans. jungbands, auf die wir niemals, niemals verzichten wollen. shitfaced and fucking smitten forever, haha.
- und wie oft haben wir diese bands letztes jahr gehört? meimei..
- wir dachten, wir seien 19, aber eigentlich waren wir 16. beautiful times. gosh, gosh, gosh..
- and yeah, baby, whatever. today's today. so happy day, pretty face. it's always paris, france and frikking rugby. s3 and a. whatever. white chocolate on the brandenburg gate. they know the rest. alexander the great, the transvestite. yeah, missing it once in a while.
- two weeks later then.
- man ist besser als man jemals war.
- maktub. und dann noch das.
- punkt.

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tour dates '09


10.01: eno / gregor samsa (wü)

17.01: kira kira (wü)

25.02: mmmhmmmh / spaceman spiff (wü)

21.03: spaceman spiff / emmy moll (wü)

28.03: amrand / the great bertholinis (wü)

29.03: johannes-passion (wü)

30.03: dave & hal / panther (wü)

08.05: maria wegmann / spaceman spiff / tex (wü)

18.05: tara jane o'neil / mirah (wü)

19.06: old seed (wü)

20.06: benni hemm hemm (wü)

10.07: blumentopf / atmosphere / HILLTOP HOODS (yay!) (mü)

15.10: lost name / julie doiron (mü)

18.10: algernon cadwallader / teenage cool kids (wü)

07.12: lost name / spaceman spiff (wü)

16.12: liger / happiness (wü)

>> 2008

...



peter broderick
4 track songs


was ich alles für...
was ich alles für dich mache, mein freund. als...
allyklein - 17. Nov, 15:16
..
oh gott, danke. ich hab das schon gesucht. und auch...
bene (guest) - 17. Nov, 01:19


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Online seit 1563 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 29. Nov, 20:39


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