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06 silent ovations

Saturday, 18. July 2009

blaue cartoonvögel und der ganze scheiss

ja, weil unser brummschädel seit einigen monaten in diesen wolken rumirrt:



wir glauben halt an blaue cartoonvögel. (und wehe das wird so ein scheiss wie mit garden state.) und:

cold souls
away we go

punkt.

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Saturday, 13. September 2008

henry miller: tropic of cancer

"i recall distinctly how i enjoyed my suffering. it was like taking a cub to bed with you. once in a while he clawed you - and then you really were frightened. ordinarily you had no fear - you could always turn him loose, or chop his head off.
there are people who cannot resist the desire to get into a cage with wild beasts and be mangled. they go in even without revolver or whip. fear makes them fearless... for the jew the world is a cage filled with wild beasts. the door is locked and he is there without whip or revolver. his courage is so great that he does not even smell the dung in the corner. the spectators applaud but he does not hear. the drama, he thinks, is going on inside the cage. the cage, he thinks is the world. standing there alone and helpless, the door locked, he finds that the lions do not understand his language. not one lion has ever heard of spinoza. spinoza? why they can't even get their teeth into him. "give us meat!" they roar, while he stands there petrified, his ideas frozen, his weltanschauung a trapeze out of reach. a single blow of the lion's paw and his cosmogony is smashed."


--- henry miller, tropic of cancer ---

erst angefangen, aber gewiss eines der besten bücher,
die man jemals gelesen hat.

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Tuesday, 26. December 2006

babel

wir sind es, die kindern in der dritten welt waffen schenken, damit sie uns ins herz schießen. beuten diese länder aus und beißen uns dann in den arsch, weil sie kein geld haben, um krankenhäuser zu bauen, damit unser eigenes blut endlich aufhört aus allen öffnungen zu strömen. infrastruktur! gehen wir zu h&m und kaufen uns ein t-shirt - hergestellt in der türkei. globalisierung. lass uns plündern gehen! wir sind zivilisiert. modernisiert. klug. medien machen aus uns götter. wir sind welt. weil wir ahnen zu wissen. faschismus. was ist dein leben wert? was ist dein leben wert? was ist dein leben wert?






alessandro bertolazzi ..... key makeup artist
giorgio gregorini ..... key hair stylist
...
nicola clarke ..... ms blanchett's hair stylist
greg cannom ..... mr. pitt's makeup artist


--> siewirsie.


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Tuesday, 5. December 2006

two gallants: two silhouettes against the sun. frankfurt, 04.12.2006

mein fleisch und blut zerrissen in tausend kleine stücke. ihr aggressiver flug durch die luft. slow motion. ich lecke die boxen. jede millisekunde... diese luftstöße. jede gottverdammte körperzelle sprengen sie in die luft. es sind schmerzen von höchster gewalt. unerträglicher leichtigkeit und vernichtender schwere. sie schmettern in mich einen tod nach dem anderen. roh. nackt. unverhüllt. so ist diese musik. ich bin erfüllt mit kranker liebe. inniger liebe für sie. sie ist für mich der grund zu leben. der grund loszulassen. der grund zu sterben. ich löse mich auf in höchster hingabe. ich knie mich nieder, bettle. küsse, fresse die fruchtbare erde. messer in meiner brust. das ist meine heimat. trampelt mich nieder, atmet mich ein. ich - bin nicht. denn ich bin.

die ersten minuten danach ist mordende stille. der letzte hauch eines vergessenen lebens. aber stunden später holt es dich ein und prügelt aus dir den letzten atemzug raus. beerdigt mich unter ruinen des weltschmerzes. ich will meinen namen auslöschen. ich bin der schaum der tage. danke für alles.



für m.: nein, über two gallants spricht man nicht. man kocht für sie.

danke, dass wir zusammen da waren.


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Monday, 10. July 2006

jonathan safran foer

an mein ungeborenes kind: ich war nicht immer stumm, ich konnte reden und reden und reden und reden, ich konnte nicht den mund halten, das schweigen überkam mich wie krebs, es passierte bei einer meiner ersten mahlzeiten in amerika, ich wollte dem kellner sagen: "die art, wie sie mir das messer gereicht haben, erinnert mich an...", aber ich konnte den satz nicht beenden, ihr name kam mir nicht über die lippen, ich versuchte es wieder, ihr name kam nicht, sie war in mir verschlossen, wie seltsam, dachte ich, wie frustrierend, wie lächerlich, wie traurig, ich zog einen stift aus der tasche und schrieb "anna" auf meine serviette, zwei tage später passierte mir das gleiche und tags darauf noch einmal, sie war das einzige, worüber ich reden wollte, es passierte mir immer wieder, wenn ich keinen stift dabeihatte, schrieb ich "anna" in die luft - rückwärts von rechts nach links -, damit mein gesprächspartner sah, was ich selbst nicht sagen konnte, und wenn ich telefonierte, wählte ich die nummern - 2, 6, 6, 2 -, damit mein gesprächspartner hörte, was ich selbst nicht sagen konnte. als nächstes ging mir das wort "und" verloren, vielleicht, weil mich dieses wort mit ihr verband, was für ein einfaches wort, so leicht auszusprechen, was für ein schwer wiegender verlust, ich musste "plus" sagen, das klang absurd, aber es war nicht zu ändern, "ich hätte gern einen kaffee plus etwas süßes", wer möchte schon so sein. "wollen" war ebenfalls ein wort, das mir früh verloren ging, was nicht hieß, dass ich plötzlich nichts mehr gewollt hätte - ich wollte im gegenteil umso mehr -, ich konnte meine wünsche einfach nicht mehr in ein wort kleiden, also sagte ich stattdessen "begehre", "ich begehre zwei brötchen", sagte ich zum bäcker, was natürlich nicht ganz passte, der sinn meiner gedanken entglitt mir wie blätter, die von einem baum in einen fluss fallen und davonschwimmen, der baum war ich, der fluss war die welt...

aus: jonathan safran foer extrem laut und unglaublich nah

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Monday, 1. May 2006

lost name

story of a burgeon

es gab da einst einen jungen. ihm gehörten dinge, die jedermann gehörten. aus gewohnheit gehörten. gehörten zur individualität. gehörten. dachten alle. eines tages betrat der junge die große welt und verlor die dinge. verlor so viele. verlor seinen namen. das einzige, das allereinzige, was ihm übrig blieb, war das gerüst seiner seele.

wer nicht mit märchen aufgewachsen ist, dem ist nicht zu helfen. die harte rock'n'roll-geschichte (aka märchen für biertrinker) kann man vergessen. vergessen oder verlieren. wasauchimmer.

lost name ist ein irgendjemand. lost name ist ein etwas. die natur gab ihm einen körper, haare und stimmbänder. sie schenkte ihm eine gitarre, die auf ihn wie der newtonsche apfel fiel. fiel so hart, fiel so intensiv. verletzte ihn mächtig und bot ihm rettung. verführerische frucht. keine kitschige katharsis. keine subtile magie. keine abgestumpfte romantik. alles war ein naturgesetz.

my private lost name

das erste mal als ich ihn spielen gesehen habe, überrollte mich eine verschlingende welle von emotionen. es gab herzliches wiedersehen nach einer jahrelangen abstinenz und konfrontation mit dem vergessenen, mit dem verdrängten. ich war geblendet. gezogen in den bann des moments. in seinen händen hielt er nicht die gitarre. er bewahrte in ihnen so viel mehr. anmut, angstlosigkeit, zerbrechlichkeit, wut und etwas schmerzhaftes brachen aus den fingerkuppen hervor. und leise taumelte sich zwischen all diesen dingen die liebe. die liebe zu etwas undefinierbarem. etwas, was jeder mensch mit sich selbst klarmachen muss. an diesem abend stellte mir diese musik fragen. und gab mir damit so viel mehr.

manchmal vergisst man das atmen. manchmal das beherrschen der miene. oft verzerrt sich das gesicht. oft seins. oft deins. man muss lost name live sehen, um dieses musikalische spektrum nachvollziehen zu können.

ein breiter weg und tausende pfade

seine songs, gespielt mit so viel hingabe und melancholie. suche nach tieferen abründen und sicheren rettungsringen. selbstaufgabe und suche nach den mustern des eigenen ichs. des eigenen dichs. zwangsfreie rennerei und jagd nach mehr. der stein des sisyphos'. süsse ahnungslosigkeit und bittere erkenntnis. betteln um vergessenheit und angst vor der erinnerung. ein breiter weg und tausende pfade...

diese musik ist weniger und diese musik ist mehr. sie hat keinen namen. und bietet mehr als ein gesicht.


offizielle homepage des künstlers im aufbau.
hörbeispiele:
"bore of starvation" (demo)
"punishment" (demo) listen to "punishment" (album version) on his myspace.


bild oben: the sweetest sunshine drips the drain, zitiert aus: two gallants "steady rollin'"


keeping the ashes, setting the fire


heroes' elegy


part one, speechless

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Thursday, 27. April 2006

two gallants - two silhouettes against the sun

seit gestern bin ich dank einer sehr netten person im besitz von what the toll tells, einer platte, die heute mein leben verändert hat. mann, scheisse, ich schulde dir was. den ganzen tag habe ich mit dieser musik verbracht. gefühle angestaut, gefühle durchbrochen und gefühle toben lassen. und jetzt wird es ernst. ich musste mich betrinken, um das hier loszuwerden.

aggression, wut, verzweiflung und erdrückende trauer bis in die knochen. das schlimme ist aber dieses gefühl. gefühl des vergessenen. gefühl der vergeblichkeit. erbitterter kampf und wahnsinn. kreischende augen. leiden. diese stimme zerrt an meinem herz, zerrt so gewaltig, dass ich kaum stehen kann. kaum atmen ohne gewissensbisse zu haben. diese musik verstümmelt den alltag. macht aus velasquez' unschuld bacon's horror. es ist die musik. es öffnet die augen und schmettert sogleich mit paranoidem, krankhaftem leben um sich. darin liegt aber solche erdrückende, heulende weltschönheit von unbeschreiblicher sensibilität und feinfühligkeit. es sind die ellipsen, ausrufe, rhetorischen fragen der musik, die das blut zum brodeln bringen. es ist das rohe, melodiöse fleisch mit kaum sichtbaren, aber standhaften gerüsten. meine weißen nervenfasern laufen rot an. ich weine weltschmerz. nicht bloß aus traurigkeit. nicht bloß aus einsamkeit. es ist so viel mehr hier, in mir, was beweint werden will. machtlosigkeit und verwerflichkeit meiner unmöglichkeit. purer hass überfüllt vom kaum ertragbaren mitleid. grässlichkeit der liebe, schönheit ruht auf ihren augen. die zerrissenen fäuste schlagen gegen die wand. zähne knirschen. das bin ich. es ist eine musikalische offenbarung wie ich sie seit langem nicht mehr erfahren habe. für mich die größte platte des jahres. eine der größen platten, die jemals, jemals aufgenommen wurden. wenn nicht diese schönheit, wofür lohnt es sich denn dann zu leben?

fick dich alles.

brust geht auf und ab. himmel färbt sich grell. nach dem regen. man liegt im nassen gras und das einzige, was einem einfällt ist dieser gottverlassenen welt ein trauriges, dämliches lächeln zu schenken. man weiss, man hat die grenze gefunden und... man hat sie überschritten.



"waves of grain"
"las cruces jail"
album-stream auf saddle-creek


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Thursday, 19. January 2006

punk ist tot

aber lieber tot sein als nie gelebt zu haben.

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Saturday, 31. December 2005

paul auster

Mit zwölf Jahren bin ich zum erstenmal übers Wasser gegangen. Das hat mir der Schwarzgekleidete beigebracht, und ich will nicht so tun, als hätte ich diesen Trick über Nacht gelernt. Als Meister Yehudi mich auflas, war ich neun, ein Waisenjunge, der auf den Straßen von Saint Louis betteln ging, und bevor er mich öffentlich auftreten ließ, hat er ganze drei Jahre mit mir gearbeitet. Das war 1927, das Jahr von Babe Ruth und Charles Lindbergh, das Jahr, in dem sich endgültig die Nacht über die Welt gesenkt hat. Ich habe damit weitergemacht bis ein paar Tage vor dem Schwarzen Freitag, und was ich geleistet habe, war phantastischer als alles, was sich diese beiden Herrschaften je hätten träumen lassen. Ich habe getan, was kein Amerikaner vor mir geschafft hat und seitdem auch niemand mehr.

Auf mich ist Meister Yehudi verfallen, weil ich der kleinste war, der schmutzigste, der elendste. «Du bist nicht besser als ein Tier», meinte er, «ein menschliches Nichts.» Das war der erste Satz, den er zu mir sagte, und seit dem Abend sind achtundsechzig Jahre vergangen, aber die Worte aus dem Mund des Meisters klingen mir noch heute im Ohr. «Du bist nicht besser als ein Tier. Wenn du bleibst, wo du bist, wirst du das Ende des Winters nicht erleben. Wenn du aber mit mir kommst, bringe ich dir das Fliegen bei.»

«Kein Mensch kann fliegen, Mister», sagte ich. «Die Vögel, die machen das. Seh ich vielleicht wie 'n Vogel aus?»

«Du weißt nichts», sagte Meister Yehudi. «Du weißt nichts, denn du bist nichts. Wenn ich dir bis zu deinem dreizehnten Geburtstag nicht das Fliegen beigebracht habe, kannst du mir mit einem Beil den Kopf abhacken.»

aus: paul auster "mr. vertigo"

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Sunday, 18. December 2005

bukowski (2)

hier also noch einige auszüge aus "der mann mit der ledertasche"

#3

nach der zeremonie sagte der typ zu uns:
"na also, ihr habt jetzt einen guten job. seht zu, dass ihr keine krummen sachen macht, dann habt ihr für den rest eures lebens ausgesorgt."
ausgesorgt? das hat man im gefängnis auch. mietfreie unterkunft, keine nebenkosten, keine steuerabgaben, keine unterhaltszahlungen. keine autosteuer. keine strafzettel. keine schwierigkeiten wegen trunkenheit am steuer. keine verluste auf der rennbahn. kostenlose ärztliche versorgung. kameradschaft mit gleichgesinnten. kirche. keine geschlechtskrankheiten. kostenloses begräbnis.

#4 henry chinaski hat für seine ehefrau joyce orientalisch gekocht. diese liebäugelt nämlich mit einem kollegen türkischer herkunft ("die rote krawattennadel"). hank macht ihr den hof.

sie kaute die schnecke in ihrem mund.
"in goldener butter gebraten!"
ich griff mir ein paar mit den fingern und warf sie in meinen mund.
"die jahrhunderte sind auf unserer seite, kleines. wir können gar nicht fehlgehen."
schließlich schluckte sie's runter. und untersuchte dann die anderen auf ihrem teller.
"sie haben alle winzige kleine arschlöcher! es ist furchtbar! furchtbar!"
"was ist denn an arschlöchern so furchtbar, baby?"
sie hielt sich eine serviette über den mund. stand auf und rannte ins bad. sie fing an, sich zu übergeben. ich schrie ihr von der küche aus zu:
"was hast du denn gegen arschlöcher, baby? du hast ein arschloch, ich hab ein arschloch! du gehst in den laden und kaufst ein zartes steak, das auch mal ein arschloch hatte! arschlöcher bedecken die ganze erde! in gewissem sinn haben auch bäume arschlöcher, man kann sie nur nicht finden: sie lassen nur ihre blätter fallen. dein arschloch, mein arschloch, die welt ist voll von millionen und abermillionen von arschlöchern. der präsident hat ein arschloch, der schuhputzjunge hat ein arschloch, der richter und der mörder haben arschlöcher... selbst die rote krawattennadel hat ein arschloch!"

#5

die decke war weggerutscht, und ich starrte auf ihren weißen rücken, die schulterblätter standen vor, als wollten sie zu flügeln auswachsen. als wollte sie die haut durchbohren. kleine schulterblätter. sie war hilflos.

#6 chinaski im krankenhaus, in dem sterbende betty liegt.

ich ging aus dem zimmer und wandte mich an die diensthabende krankenschwester.
"sagen sie mal, warum kümmert sich niemand um die frau in 45-c? betty williams?"
"wir tun alles, was wir können."
"aber es ist niemand bei ihr."
"wie machen regelmäßig unseren rundgang."
"wo sind aber die ärzte? ich seh keine ärzte."
"der arzt war bei ihr."
"warum lassen sie sie einfach liegen?"
"wir haben alles getan, was wir können."
"das reicht mir aber nicht! ich wette, wenn das der präsident oder gouverneur oder bürgermeister oder irgendein reicher scheisskerl wäre, würden eine ganze menge ärzte in dem zimmer umherschwirren und irgendwas tun! warum lassen sie die leute einfach sterben? ist es denn eine sünde, arm zu sein?"

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tour dates '09


10.01: eno / gregor samsa (wü)

17.01: kira kira (wü)

25.02: mmmhmmmh / spaceman spiff (wü)

21.03: spaceman spiff / emmy moll (wü)

28.03: amrand / the great bertholinis (wü)

29.03: johannes-passion (wü)

30.03: dave & hal / panther (wü)

08.05: maria wegmann / spaceman spiff / tex (wü)

18.05: tara jane o'neil / mirah (wü)

19.06: old seed (wü)

20.06: benni hemm hemm (wü)

10.07: blumentopf / atmosphere / HILLTOP HOODS (yay!) (mü)

15.10: lost name / julie doiron (mü)

18.10: algernon cadwallader / teenage cool kids (wü)

07.12: lost name / spaceman spiff (wü)

16.12: liger / happiness (wü)

>> 2008

...



peter broderick
4 track songs


was ich alles für...
was ich alles für dich mache, mein freund. als...
allyklein - 17. Nov, 15:16
..
oh gott, danke. ich hab das schon gesucht. und auch...
bene (guest) - 17. Nov, 01:19


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Online seit 1550 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 18. Nov, 13:21


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