7 of 365.
wir haben es geschafft. eine woche ohne boden, oft mit zuhause, meistens mit fernweh. viele kilometer. autofahrten und züge. laut und leise. lärm und gräber. fremde hirne und eigenes pochen. und loslassen. und sich erinnernkönnen, es aber nicht leben. berlin. und münchen. und natur. unser herz ist eingebettet in hingabe. und nähe. und freundschaft. und fremde körper, gefüllt mit pulsierenden flüssigkeiten, spendeten so viel wärme. vor allem. und überhaupt: alles ist gut. alles ist so gut. es ist ruhe. und so viel sicherheit. und abschied. aber gut. weil unendlichkeit. und man sträubt sich gegen nichts mehr. weil die letzten sieben tage vielleicht zu den schönsten aus diesen 365 gehören. man ist wieder an seinem platz. no beloved distortion means also silence sometimes. and once in a while silence means clarity.
danke an fremde gesichter und leiber.
und der song oben. der ist sowas wie perfekt für die lieblingsoptimistenfreaks.


















