self
teertropfen haben sich die wimpern gekrallt und ziehen mit all ihrer gewalt die lider wie schranken herunter. ich sehe kein licht und in der dunkelheit weiss ich, wer ich bin. die minute da draußen belügt die sekunden und sie stürzen sich in einer unmöglichen anzahl auf sie.
das packt doch kein mensch.
ich brauche einen mund, den meine augen versiegeln können. ich brauche eine stimme, die die luft verarbeitet, nach der sich meine lungen so sehnen. ich suche immer noch ein mittel, um mich aufzulösen, um auf der fremden zunge wie ein heilmittel zu zergehen. um dann einfach vergessen zu werden. let me go, ally. let me go. uns sind die luftsprünge ausgegangen.
freunde, meine lieben, lieben freunde.
1.
2.















