make believe: w*rzburg, 28.03.2007
bei hören von okkervil river's "black" wieder dran erinnert, wie wahnsinnig toll der letzte sommer eigentlich war. heute wird's (ebenfalls) wahnsinnig spannend: die ganze redaktion von fifteen minutes (endlich schafft diese gottverdammte größenwahnsinnige ally klein* sich selbst auf ihrem eigenen blog zu verlinken) macht einen ausflug in w*rzburger café cairo, nur um die großartigen make believe live zu sehen (und sich anschließend in der luft aufzulösen). enttäuschend ist, dass die maschine des labelbosspräsidentenzaren vom lieblingslabel eine verspätung erleiden wird. über diese tatsache sind wir maßlos am boden zerstört und müssen die show jetzt mit doppelt so viel herz in uns aufnehmen. wir haben mehrstimmig beschlossen: wer freiwillig ein guter mensch ist, sollte unserem beispiel folgen und zu dem kolossalen gig der kinsellischsten band der welt beiwohnen. wenn nicht mit uns, dann halt wo anders (chicago oder bloomington gefällig?).listen:
brittany's favorite
say what you mean
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edit: * schön mal von sich in der vierten person gesprochen zu haben.
genialegeniale live-band. tim tanzt wie ein kleines mädchen mit zöpfchen auf dem kopf.
















everyone is my friend. Wenn ich es höre, dann an die tausendemale, meine Nachbarn lieben mich an diesen Tagen/in diesen Nächten und es sitzen überall Vögel bei mir, in meinem Zimmer, auf dem Balkon, im Kirschbaum, ich hab dieses verdammt dumme Grinsen in meinem Gesicht, es hilft kein Wodka um schlecht gelaunt zu werden, nein, es hilft nix, man will gottverflucht kitsch Liebesbriefe schreiben, sich die Brust aufschneiden und durch den Sommer laufen.