2006: rest in piss, rest in peace
- baal
- i heart huckabees
- babel
alles andere tolle einfach nicht gesehen
- two gallants
- eine homieshow, die meinen namen trug
- jaa, victory at sea in münchen waren auch nicht übel
unmengen von two gallants-songs ("threnody", "steady rollin'", "my madonna", "nothing to you", "waves of grain"...), okkervil river "red" und "he passes number 33", modest mouse "sleepwalking", sunset rubdown als ganzes, annuals "brother", natürlich a silver mt zion "triumph of our tired eyes", "for wanda" und "god bless our dead marines"... etc...
die liste der lieblingsplatten kommt noch (jajaa).
- ich habe doch sicher bukowski gelesen
- dostojewskij der spieler (das einzige von ihm, das 2006 dran war)
- bert brecht baal und jonathan safran foer extrem laut und unglaublich nah
die größte scheisse dagegen war gus van sant pink. der film last days übrigens auch.
- wir wollen constellation
- sommer ohne malkmus ist wie winter ohne zion/godspeed
- weißbier
- ich habe diese dünnen wände mit meiner haut überspannt, isoliert. lautstärke aufdrehen. wir halten's aus.
- mir geht's wirklich, wirklich gut.
- konzerte
- musikhören
- (oft sinnlose) worte - meine und die der anderen
- türenzuknallen (und das ohne jegliche absicht)
- versuchen diverse mit hochprozentigem zeug gefüllte flaschen telepatisch unterwürfig zu machen, aber - oho! erkenntnis - sie springen einem nicht aus einer 3-m-entfernung in die hand
- kochen von turnschuh-schnitzel
- kochen im allgemeinen (angeblich gescheitert)
- pavement's crooked rain, crooked rain
- isolation und teilnahme
- aufhören und anfangen
- kopf: nicken und schütteln
- liebengernhaben
- mut suchen und manchmal sogar finden
- den kehlkopf auf fröhlich trainieren, tränchen auf glück konditionieren
- constellation
- eine menge. alles und nichts. aber irgendwie doch alles. das meiste zumindest. das wenigste aber auch ein bisschen.
- mit jemandem ganz netten zusammengezogen.
- für jemanden (wie es sich später herausgestellt hat, nicht so netten) 1000 km klargemachtgetan (feigheit in mutigseinprobieren umgewandelt).
- adamtyson.
- kafe kult, münchen: van gogh's paris bei nacht.
- ein (selbstgeschriebenes gutes) gedicht geschenkt bekommen.
- einen lieblingssong verschenkt, für den ich mich ficken würde.
- zum ersten mal meinen namen in einem buch gedruckt gelesen.
- und öffentlich vorgelesen: man glaubt es kaum.
- ein gefühl des nichtzuhausehabens.
- ein gefühl des eigeneszuhausehabens.
- freunde: ist eine mehrzahl.
- ich kann mich erinnern ein "für ally" vor einem live-gespielten song gehört zu haben (dafür werde ich wohl getötet).
- den main (der breite nach) durchgeschwommen: fast ersoffen. an der stelle: danke an den mann, der an meiner seite war (und mir die scheisse überhaupt eingebrokt hat).
- carter.
- sich aufgelöst.
- whiskey: wieder angefangen. leidenschaftlich.
- widder.
- zum ersten mal seit langem den satz mit "was mich an wichsern wie euch stört..." begonnen: dabei in die augen gesehen. es so gemeint.
- distanz und entfernung.
- tränen in der brust, ganz nah am herzen eines wichtigen menschen vergraben. still und leise und ohne worte. danke.
- ich werde fast nie nervös.
- ein satz reicht mir immer noch aus, um zu sterben, um zu überleben.
- süchte, süchte.
wir planen viel großartiges nichtplanen für die nächsten 364 tage. und eigentlich sind wir gegen zahlen. und bitte: brich mir nicht ständig das herz.















