das empfinde ich als das beste, was man machen kann. denn erinnerungen sind mit das schönste auf dieser welt und zeigen einem erst, dass man wirklich gelebt hat!
ich geh nun ins bett.... gut nacht!
so. und jetzt genug plakatives zeug für heute /,-)
Es ging nicht, weil es nicht ging.
Es bleibt als Erinnerung was bleiben MUSS.
Manchmal würde ich gerne so frei sein alles zu vergessen, was war.
Neutralisiert beginnen.
Aber ich hasse es noch mehr meine Erinnerung und Vergangenheit aufzugeben.
Sie machen mich aus- machen mich zu dem neurotisch, durchgeknallten Menschen der ich im Endeffekt ganz gerne bin.
Oft alleine aber immer in der eigenen Festung.
( sorry, wenn ich etwas vom Grundthema abgewichen bin - kam mir nur gerade so )
Trackback URL:
http://allyklein.twoday.net/stories/2151770/modTrackback




















rotten
rotten
Und an AKEMI:
Was ein Mensch erinnert hat nicht zwingend, manchmal nicht einmal annaehernd etwas mit dem zu tun was passiert ist. In so fern solte man mit Erfahrung vorsichtig sein.
P.S.: alter schuetzt vor torheit nicht!
gefühlsdialektik? ich weiss nicht. viel zu utopisch für mich. nicht anschaulich genug.
rotten
@emotion: finde ich auch, ja. weil nachhängen negativ besetzt ist. man muss erinnerungen von der gegenwart unterscheiden können. und das ist glaube ich nicht gerade schwer.
rotten
@AllyKlein Vergeben habe ich vor allem angebracht, weil es auch eine Form von loslassen ist. Wie das Vergessen. Und ich denke schon dass man aus Fehlern lernen kann, auch aus welchen die auf Gefühlen basieren. Bsp.: Du verliebst dich in eine bestimmte Sorte Mann, die dir nicht gut tut. Danach verliebst du dich vielleicht wieder in die selbe Sorte, aber wenn du dich mit dem ganzen beschäftigst und auch mit dir, wird dir vielleicht bewusst werden, wonach du da eigentlich suchst. Bzw. habe ich festgestellt, dass es oft keine direkte Art von lernen ist, sondern man sich einfach weiterentwickelt, indem man die ganzen "Fehler" macht und so auch irgendwann soweit ist, dass man sich in den "richtigen" verliebt.