broken german

Kommt jetzt spät, aber:

Auch als das größte Kommaarschloch aller Zeiten* halte ich dieses Buch für sehr relevant, sehr, sehr relevant. Hoffentlich wühlt Tomer Gardi weiterhin in den straffen Feuilletonspalten herum.


* oder vielleicht deswegen
iGing (guest) - 30. May, 09:59

Ob die, die die Sprache des Buches sprechen, es auch lesen werden?
Wer ist die Zielgruppe?
Es muss ja keine eigentliche Zielgruppe geben, ein Buch kommt auf den Markt und wird gelesen - oder eben auch nicht. Nur ein Kuriosum?

allyklein - 1. Jun, 15:26

Antwort auf Ihre erste Frage:
Leute, die die deutsche Sprache verstehen/sprechen und wissen, wie man (Bücher) liest, wären solide Kandidaten, um dieses Buch zu lesen. Oder lese ich Ihre Frage falsch?
Und was die "Zielgruppe" betrifft: 1. Wir sprechen hier vom Droschl-Verlag (Zielgruppe ist da ein deplatziertes Wort irgendwie, siehe ihr Programm), 2. Zielgruppe. Zielgruppe!
iGing - 1. Jun, 23:39

Ich habe mir den gesprochenen Auszug angehört, und es hat mir gefallen, dass da einer tatsächlich auch so spricht wie er schreibt. Ohne das Sprechen mit dem passenden Akzent wäre der Text aber ohne jeden Reiz für mich, die ich doch [angeblich] eine "solide Kandidatin" bin, dieses Buch zu lesen. Und ich frage mich halt, ob die Leute, die so sprechen, wie es da geschrieben steht, dieses Buch überhaupt zur Kenntnis nehmen und/oder tatsächlich auch lesen würden.
NBerlin - 17. Jun, 12:44

Danke für den Buchtipp, ist bestellt.

allyklein - 4. Aug, 13:04

Das ist schön. Ich hoffe, es gefällt.

Trackback URL:
http://allyklein.twoday.net/stories/1022619891/modTrackback



Online seit 4373 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 4. Aug, 13:04


Creative Commons License

Dieser Inhalt ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.

kostenloser Counter


Profil
Logout
Subscribe Weblog